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Ein etwas anderer genossenschaftlicher Alltag Eindrücke unseres Genossenschaftsmitgliedes Herrn Rudi Geyer über unsere Ausfahrt nach Halle am 09. Mai 2010 Nun schon zur Tradition geworden, hat der Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Zschopau eG auch dieses Jahr wieder, aktive und langjährige Mitglieder zu einer Ausfahrt eingeladen. Dieses Jahr sollte es nach Halle an der Saale gehen. So trafen sich am Samstag, dem 8. Mai früh an den festgelegten Haltepunkten in Gornau und Zschopau Genossenschafter, um mit einem Reisebus der Firma Gläser-Reisen Drebach die Fahrt anzutreten. Nach zügiger Fahr mit einigen Umleitungen waren wir 10.45 Uhr an unserem Ziel, der „Halloren-Schokoladenfabrik“, in Halle angekommen. Dieses Werk ist die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands. Dort werden die bekannten „Halloren- Kugeln“ in 20 verschiedenen Geschmacksrichtungen hergestellt. Bei einer Führung durch das dortige Schokoladenmuseum auf über 750 m² Ausstellungsfläche erfuhren wir viel über 3000 Jahre Kakaogeschichte. Zum Beispiel, dass bei den alten Azteken die Kakaobohnen nicht nur als Genussmittel, sondern auch als Zahlmittel dienten. So bekam man für 100 Kakaobohnen schon einen Sklaven. Gleichzeitig konnten wir viele Exponate aus Schokolade, wie ein Zimmer mit Schokoladeneinrichtung, die größte Praline der Welt mit 200 kg in Form einer Halloren-Kugel, einen Schokoladenbrunnen und vieles mehr bestaunen. Da uns auch vermittelt wurde, dass der durchschnittliche Jahresschokoladenverbrauch der Deutschen bei 10 kg liegt, wollten auch wir dazu beitragen, indem beim anschließenden Werksverkauf tüchtig zugeschlagen wurde. Nach der Besichtigung fuhren wir zu einem Landgasthof zum Mittagessen. Das Essen, schmackhafte Hausmannskost, erfuhr unsere allgemeine Zustimmung. Der nächste Programmpunkt war eine Stadtrundfahrt mit anschließendem Stadtrundgang durch Halle. Wir konnten dabei feststellen, dass die Altstadt zum einem ansehnlichen modernen Ensemble gestaltet wurde. Aber auch historische Stätten, wie die Moritzburg in Halle, die Wirkstätte von Georg Friedrich Händel und weiteres sind stark in das kulturelle Leben von Halle eingebunden. Es war aber auch nicht zu übersehen, dass vor allem in den Randgebieten der Stadt noch viel für die Beseitigung von Altlasten getan werden muss. Nach den Führungen war noch die Möglichkeit, etwas Zeit individuell zu gestalten. Dabei bot sich die Gelegenheit, ein besonderes Ereignis mitzuerleben. Unser Busparkplatz war an diesem Tag Etappenziel einer Oldtimer-Rallye. Es war die sogenannte „Classic Tour der Romantik“. So nach und nach trafen ca. 70 Fahrzeuge ein. Wahre Schmuckstücke gab es da zu bestaunen, die zumindest die männlichen Genossenschaftsherzen ein Stück höher schlagen ließen. Dann hieß es Abschied nehmen. 17.00 Uhr startete Hans, unser Fahrer, zur Heimreise. Er brachte uns mit seiner umsichtigen Fahrweise wohlbehalten in die Heimat zurück. Zum Schluss möchten wir an alle, die mit der Vorbereitung und Durchführung dieser Fahrt beteiligt waren, unseren herzlichen Dank aussprechen für diesen gelungenen Tag. R. Geyer im Namen aller Beteiligten
An der Schokoladenfabrik An der größten Hallorenkugel Schokoladenzimmer Die Einkäufe werden gut verpackt. Wandbild an der Hausfassade Stadtrundgang Am kühlen Brunnen In der Moritzburg
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Ausfahrt nach Halle am 09. Mai 2010
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